Fachstellen des Bistums St.Gallen

Die Fachstellen des Bistums St. Gallen sind Kompetenzzentren für die pastoralen Bereiche Diakonie, Jugend, Partnerschaft – Ehe – Familie und Katechese. Die Mitarbeiter/innen bereiten den Boden für eine menschen- und zeitgerechte Seelsorge. Sie bilden Freiwillige aus und begleiten sie, stellen Material zur Verfügung und vernetzen Aktive und Aktivitäten.




Franz Kreissl
Leiter Amt für Pastoral und Bildung




Caritas St.Gallen-Appenzell ist die Fachstelle Diakonie des Bistums St.Gallen. Als regionales Hilfswerk fördert sie das soziale Engagement in den Pfarreien und Seelsorgeeinheiten der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell. Caritas St.Gallen-Appenzell engagiert sich zudem mit Projekten im Bereich Armut und Ausgrenzung, Integration von Migrantinnen und Migranten und bietet Arbeits- und Bildungsprogrammen für Langzeiterwerbslose und anerkannte Flüchtlinge an. Unser Engagement ist dank vieler Freiwilliger, den Spenderinnen und Spendern, sowie unseren Leistungsauftraggebern Bistum St.Gallen, Kanton St.Gallen und Gemeinden möglich.

Die Fachstelle Katechese und Religionsunterricht bildet Katechetinnen und Katecheten im Teilamt (nach ForModula) aus und ist zuständig für die Weiterbildung von Lehrkräften, die Religionsunterricht erteilen. Zudem publiziert sie Lehrmittel und Hilfen für den Religions-unterricht und bietet Beratung im Bereich Religionsunterricht und Katechese an.

Die Fachstelle Partnerschaft-Ehe-Familie des Bistums St.Gallen bietet kirchlichen und nichtkirchlichen Institutionen ihr breites Bildungsangebot an und unterstützt SeelsorgerInnen und ehrenamtliche Personen in der Paar –und Familienseelsorge.

Als Fachstelle für Jugendpastoral im Bistum vernetzt, fördert und vermittelt die DAJU die Ausrichtung von kirchlicher Jugendarbeit und Firmung ab 18. Dazu bietet sie Aus- und Weiterbildungen sowie Beratungen und übernimmt Anwaltsfunktion für die Anliegen von Jugendlichen in Kirche und Gesellschaft.

Die Behindertenseelsorge träumt von einer Kirche, in der Menschen mit Behinderung sich beheimatet fühlen und selbstverständlich am Leben der Ortskirche teilnehmen.
Eltern von Kindern mit Behinderung finden darin eine Gemeinschaft, die Anteil nimmt an ihren Fragen, Freuden und Nöten. Diese selbstverständliche Präsenz von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen scheitert in realen Pfarreien oft an Unsicherheiten im Umgang mit ihnen oder an unbedacht gewählten Rahmenbedingungen, die sie schlicht ausschliessen. Eine wesentliche Aufgabe der Behindertenseelsorge besteht darin, Bewusstseinsarbeit zu leisten und Seelsorgende darin zu unterstützen, ihre Pfarreien ‚behindertenfreundlich’ zu gestalten. Darüber hinaus versteht sich die Behindertenseelsorge auch als Kontaktstelle zwischen Menschen mit Behinderung und ihren Pfarreien. Sie gestaltet spezielle Gottesdienste in Pfarreien und Institutionen und begleitet auf Wunsch Menschen mit Behinderung und Angehörige, die keinen Pfarreibezug haben, seelsorgerlich.

Die Gehörlosenseelsorge versteht sich aufgrund der kommunikativen und kulturellen Eigenständigkeit der Gehörlosen als eine Art ‚Pfarrei’ der Gehörlosen im Bistum St. Gallen.
Sie lädt zu monatlichen Sonntagsgottesdienste in Gebärden- und Lautsprache und begleitet Gehörlose auf Wunsch an Knotenpunkten ihres Lebens (von der Wiege bis zur Bahre). Sie pflegt in gemeinsamen Feiern und Ausflügen den ökumenischen Austausch und pflegt Kontakte zu den Selbsthilfeorganisationen der Gehörlosen.

weitere Fachstellen des Bistums 







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Bistum St.Gallen

 
Otmarsbrunnen
Fonds zur Förderung von
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Vier Jahre "ganzschönheilig" sind eine Einladung, die Kraft nicht zu vergessen, die in unseren Wurzeln steckt, und damit das Heute zu gestalten.

Ganz schön heilig